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Herren II: Zwei wichtige Punkte um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.

  • 02 Feb

Der SV Zunsweiher 2 zu Gast beim TV St.Georgen 2. Betrachtet man das Ergebnis des Hinspiels, so liegt die Favoritenrolle beim Heimverein. Doch man sollte den Gegner niemals unterschätzen, gerade nicht den unmittelbaren Tabellennachbarn. Mit einem Sieg gegen den TV Gengenbach sind wir jedoch gut in das Jahr 2016 gestartet und wollen diesen Weg weiterhin verfolgen.

Die wichtigste Erkenntnis aus dem Hinspiel gegen Zunsweiher ist vermutlich jene, dass wir bis zur letzten Sekunde hochkonzentriert bleiben sollten, da sonst erneut die Gefahr drohe das Spiel leichtfertig aus der Hand zu geben. In besagtem Spiel ließ unsere Konzentration zwischenzeitlich nach und wir ermöglichten dem Gegner es zurück ins Spiel zu finden. Dies galt es am heutigen Samstag zu vermeiden.
Gleich zu Beginn gelang es uns die leichten Tore zu erzielen und den SV Zunsweiher 2 im Gegenzug auf Abstand zu halten. So erarbeiteten wir uns eine Führung von 8:3 nach knapp acht Minuten. Nun war es ein offener Schlagabtausch, bei dem sich die beiden Mannschaften etwa jede Minute abwechselten ein Tor zu erzielen. Somit überdauerte diese kleine Führung die erste Halbzeit und es ging mit 19:14 in die Halbzeitpause.

Im Angriff gab es kaum Verbesserungsbedarf, vielmehr wurde die Abwehr in der Halbzeit angesprochen. Durch unsere teils sehr offene Deckung machten wir es dem Gegner mitunter viel zu leicht Tore zu erzielen. Könne man das abstellen und erhalte man die Intensität und Geschwindigkeit im Angriff aufrecht, so waren wir sehr optimistisch, dass wir am Ende als Sieger vom Platz gehen würden.
Die Abwehr verbesserte sich auch im Verlauf der zweiten Halbzeit. Nun war es der Angriff, welcher unter gelegentlichen Konzentrationsschwächen litt. Dies war glücklicherweise jedoch nicht spielentscheidend und so konnten wir den SV Zunsweiher 2 stets auf Abstand halten. Lediglich am Ende machten wir es mit einigen Fehlern noch einmal spannend. Der Gegner kam bis auf ein Tor heran, doch mit dem 32:30 markierte Tim Abberger den Schlusspunkt.

Da war sie wieder, die angesprochene Konzentrationsschwäche. Sollte es uns gelingen, diese abzustellen, so ist immer mit dem TVS 2 zu Rechnen.

Julian Haas