A+ R A-

TV Pfullendorf - TV St. Georgen (Samstag 20:00Uhr)

  • 03 Feb

Noch ungeschlagen im neuen Jahr reisen die Bergstädter mit viel Selbstvertrauen zum Mitkonkurrenten. Doch auch die Gastgeber konnten zuletzt zwei Erfolgserlebnisse feiern, darunter auch ein deutlicher Heimsieg gegen den Tabellenzweiten Schramberg/Sulgen.

Nach der eher mäßigen Leistung im Heimspiel gegen Weil gilt es für den TVS nun in Pfullendorf eine ordentliche Schippe draufzulegen.
Zwar holte der TVS nach einer guten zweiten Halbzeit noch eine Punkt, ließ aber gerade im ersten Durchgang viel Luft nach oben.
„Das wir für uns mit Sicherheit ein sehr schweres Spiel. Pfullendorf hat ebenfalls Rückenwind und ist sehr heimstark. Bereits im Hinspiel hatten wir beim knappen Sieg große Probleme“ so TVS-Trainer Werner Heidig.

Die Voraussetzungen in beiden Lagern sind eindeutig: es ist weiteres „Vier-Punkte-Spiel“. Während die Gäste mit 14 Zählern mittlerweile auf dem siebten Platz liegen, konnte sich Pfullendorf ebenfalls auf den zehnten Platz, mit nur zwei Zählern Rückstand auf die Bergstädter, vorschieben. So könnten die Linzgauer bei einem Sieg nach Punkten mit den Schwarzwäldern gleichziehen.

In den letzten Jahren konnten die St. Georgener in Pfullendorf noch nichts Zählbares holen, wobei sie in der vergangenen Saison nahe dran waren. Es wird also Zeit dies zu ändern, denn auch der Zeitpunkt wäre mehr als passend. Mit einem doppelten Punktgewinn könnten sich die Bergstädter vorerst einmal von der Abstiegszone absetzen.

„Mit der Punktausbeute im Januar sind wir im Soll. Doch in Pfullendorf wollen wir nachlegen, um einen weiteren Konkurrenten auf Distanz zu halten und uns im Tabellenmittelfeld festsetzen“, so Heidig.

Die Bergstädter sind heiß auf das Spiel. Es gilt das Abwehr-Bollwerk um den zurzeit gut aufgelegten Torhüter Yaren zu knacken. Ohne Harz gilt es für die Gäste so erst recht von Beginn an die Fehlerquote gering zu halten und ihre Torchancen konsequent zu nutzen.

Personell sieht es beim TVS wieder bescheiden aus. Mit Manuel Bürk und Julian Wengenmayr fehlen zwei Rückraumspieler. So dürften wieder einige Akteure aus der A-Jugend im Aufgebot der Schwarzwälder stehen.