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Vorbericht TV St. Georgen – TuS Ringsheim (Dienstag 20:30 Uhr)

  • 16 Jan

Es geht weiter in den Wochen der Wahrheit. Im nächsten Nachholspiel, und damit dem letzten Hinrundenspiel, gastiert mit dem TuS erneut ein direkter Tabellennachbar auf dem Roßberg. Nach dem wichtigen Heimsieg gegen Brombach wollen die Bergstädter nun nachlegen und mit einem Sieg die Gäste aus dem Breisgau in der Tabelle überholen?

 

Gegen die junge Gäste-Truppe gelten für die Gastgeber keine Ausreden, ein Sieg muss her. Nur mit einem Sieg können sich die St. Georgener im Mittelfeld festsetzen. Bei einer  Niederlage droht erneut der Tabellenkeller.
„Wir haben gegen Brombach phasenweise gut gespielt, aber 60 Minuten gekämpft und den Sieg gefordert. Gegen Ringsheim müssen wir erneut über 60 Minuten Gas geben, kämpfen und die beiden Punkte holen“, sieht dies auch TVS-Trainer Werner Heidig so.

Selbstvertrauen sollten die St. Georgener nach dem jüngsten Befreiungsschlag genug haben, um vor eigenem Publikum nachlegen zu können.
Der TuS verfügt über eine blutjunge Mannschaft, mit einem Durchschnittsalter von knapp 20 Jahren, welche das Tempospiel bevorzugt. Somit wird auf die TVS-Abwehr einiges an Arbeit zukommen.
„Wir können das Spiel nur mit einer guten Abwehr gewinnen“, so Heidig, der hier seine Spieler in die Pflicht nimmt.

Im Angriff müssen die Gastgeber ihre Fehlerquote gering halten und die Chancen noch konsequenter verwerten als zuletzt. Auch gegen Brombach wurde oft überhastet der Torabschluss gesucht. Hier muss der TVS geduldiger spielen und auf seine Chancen warten.
Die gegeben Torchancen muss man natürlich im Gegenzug auch eiskalt verwerten. Ein Sieg wäre erneut enorm wichtig für das Selbstvertrauen.

Die Gäste verloren zu Beginn des neuen Jahres das Derby gegen Tabellenführer Herbolzheim in eigener Halle. Somit haben die Gastgeber die etwas bessere Ausgangslage. Doch auch das Team um Heiko Rogge wird alles daran setzen, die Punkte aus diesem wichtigen Spiel vom Roßberg zu entführen.

Personell können die Gastgeber wahrscheinlich in Bestbesetzung zu diesem richtungsweisenden Spiel antreten. Auf Seiten der Bergstädter hofft man, dass die etwas mehr vorhandene Routine der Spieler entscheidend zum positiven Spielausgang beitragen kann.