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Vorbericht: TV St. Georgen - HGW Hofweier II (Samstag 19:30 Uhr)

  • 27 Feb

Nach der unnötigen Niederlage in Sandweier geht es für den TVS nun im Heimspiel gegen die Südbadenligareserve um sehr viel. Beide Mannschaften trennen nur vier Zähler voneinander und benötigen somit dringend beide Zähler um in Sachen Klassenerhalt voran zu kommen. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz am vergangenen Wochenende ist der Vorsprung der Bergstädter auf die Gefahrenzone auf einen Zähler zusammen geschmolzen. Um den Anschluss an das untere Tabellendrittel zu halten, und gleichzeitig wieder einen kleinen Puffer auf die Abstiegsränge zu schaffen, ist für die St. Georgener ein Sieg Pflicht. Im Hinspiel unterlagen die Bergstädter mit 25:29.

Personell können die Gastgeber bis auf die Langzeitverletzten wohl alles aufbieten und sind somit gerüstet für dieses Schlüsselspiel. Zusätzlichen Mut sollte den Bergstädtern auch die in der Rückrunde erkennbar ansteigende Form geben. Doch welcher Gegner dem TVS gegenübersteht wird man sehen. Da die erste Mannschaft bereits am heutigen Freitag im Einsatz ist würden Spielertrainer Frank Erhardt auch die U21-Spieler aus der Südbadenliga zur Verfügung stehen. Vor allem im Rückraum um Steffen Stocker, die jungen Tim Stocker und Luca Barbon dürften die Gäste somit gut besetzt sein. Zusätzlich hat die junge Mannschaft mit Spielertrainer Erhardt und Manuel Aschenbrenner zwei Routiniers in ihren Reihen. Im letzten Spiel, beim 29:29 Unentschieden gegen Aufsteiger Schutterzell, überzeugte vor allem die Achse Steffen Stocker, Tim Stocker und Manuel Aschenbrenner mit insgesamt 20 Treffern. Weitere Stärken haben die Ortenauer auch im Konterspiel. Hier gilt es für den TVS nach Ballverlusten schnell die Abwehrhaltung einzunehmen.

 

Für den Tabellenelften gilt es somit von Beginn an hellwach zu sein, anders als dies zuletzt phasenweise im Auswärtsspiel gegen Sandweier der Fall war. Das Hauptaugenmerkt wird wieder auf der Abwehr liegen.

 

So legte das Trainerduo Jürgen Herr/Sven Waßmer unter der Woche nochmals die Konzentration auf die Defensive. Auch auf die beiden Torhüter Thomas Schwer und Nachwuchsmann Jannik Kaltenbach wird wieder eine gewisse Verantwortung zukommen. Sie sollen in Zusammenarbeit mit den Vorderleuten „die Schotten dicht machen“.

 

So werden die St. Georgener im Angriff wieder versuchen auf ihr altbewehrtes Mittel mit dem Tempospiel. Zu setzen um zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Aus einer gefestigten Abwehr wollen die Gastgeber Gas geben und über Tempogegenstöße oder zweite Welle einfache Tore erzielen.

 

„Für uns ist wieder wichtig, dass wir über die Abwehr ins Spiel kommen und die Gäste von Beginn an unter Druck setzen. Wir wollen Fehler provozieren und dann schnell umschalten. Dies hat in Sandweier phasenweise gut funktioniert, hier müssen wir anknüpfen.“, gibt TVS-Trainer Jürgen Herr die Richtung vor. Um jedoch von Beginn an in die Partie zu kommen und sich in diesem richtungsweisenden Spiel Selbstvertrauen zu holen, gilt es für die Schwarzwälder die Torchancen eiskalt auszunutzen und die Fehlerquote gering zu halten.

 

 

 

So erhoffen sich Mannschaft und Trainer auch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer als zusätzlichen Vorteil für sich verwerten zu können.

 

Nach der unnötigen Niederlage in Sandweier geht es für den TVS nun im Heimspiel gegen die Südbadenligareserve um sehr viel. Beide Mannschaften trennen nur vier Zähler voneinander und benötigen somit dringend beide Zähler um in Sachen Klassenerhalt voran zu kommen. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz am vergangenen Wochenende ist der Vorsprung der Bergstädter auf die Gefahrenzone auf einen Zähler zusammen geschmolzen. Um den Anschluss an das untere Tabellendrittel zu halten, und gleichzeitig wieder einen kleinen Puffer auf die Abstiegsränge zu schaffen, ist für die St. Georgener ein Sieg Pflicht. Im Hinspiel unterlagen die Bergstädter mit 25:29.

 

Personell können die Gastgeber bis auf die Langzeitverletzten wohl alles aufbieten und sind somit gerüstet für dieses Schlüsselspiel. Zusätzlichen Mut sollte den Bergstädtern auch die in der Rückrunde erkennbar ansteigende Form geben. Doch welcher Gegner dem TVS gegenübersteht wird man sehen. Da die erste Mannschaft bereits am heutigen Freitag im Einsatz ist würden Spielertrainer Frank Erhardt auch die U21-Spieler aus der Südbadenliga zur Verfügung stehen. Vor allem im Rückraum um Steffen Stocker, die jungen Tim Stocker und Luca Barbon dürften die Gäste somit gut besetzt sein. Zusätzlich hat die junge Mannschaft mit Spielertrainer Erhardt und Manuel Aschenbrenner zwei Routiniers in ihren Reihen. Im letzten Spiel, beim 29:29 Unentschieden gegen Aufsteiger Schutterzell, überzeugte vor allem die Achse Steffen Stocker, Tim Stocker und Manuel Aschenbrenner mit insgesamt 20 Treffern. Weitere Stärken haben die Ortenauer auch im Konterspiel. Hier gilt es für den TVS nach Ballverlusten schnell die Abwehrhaltung einzunehmen.

 

Für den Tabellenelften gilt es somit von Beginn an hellwach zu sein, anders als dies zuletzt phasenweise im Auswärtsspiel gegen Sandweier der Fall war. Das Hauptaugenmerkt wird wieder auf der Abwehr liegen.

So legte das Trainerduo Jürgen Herr/Sven Waßmer unter der Woche nochmals die Konzentration auf die Defensive. Auch auf die beiden Torhüter Thomas Schwer und Nachwuchsmann Jannik Kaltenbach wird wieder eine gewisse Verantwortung zukommen. Sie sollen in Zusammenarbeit mit den Vorderleuten „die Schotten dicht machen“.

 

So werden die St. Georgener im Angriff wieder versuchen auf ihr altbewehrtes Mittel mit dem Tempospiel. Zu setzen um zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Aus einer gefestigten Abwehr wollen die Gastgeber Gas geben und über Tempogegenstöße oder zweite Welle einfache Tore erzielen.

Für uns ist wieder wichtig, dass wir über die Abwehr ins Spiel kommen und die Gäste von Beginn an unter Druck setzen. Wir wollen Fehler provozieren und dann schnell umschalten. Dies hat in Sandweier phasenweise gut funktioniert, hier müssen wir anknüpfen.“, gibt TVS-Trainer Jürgen Herr die Richtung vor. Um jedoch von Beginn an in die Partie zu kommen und sich in diesem richtungsweisenden Spiel Selbstvertrauen zu holen, gilt es für die Schwarzwälder die Torchancen eiskalt auszunutzen und die Fehlerquote gering zu halten.

 

So erhoffen sich Mannschaft und Trainer auch die lautstarke Unterstützung der Zuschauer als zusätzlichen Vorteil für sich verwerten zu können.