A+ R A-

Tischtennis Himmelfahrtswanderung 2018

  • 13 Mai

Bericht Jan Walter:       


 

Himmelfahrtswanderung 2018

 

Das erste Highlight der Wanderung war bereits am Bahnhof st.georgen. Aussage Rolf: Zug um 8:57 fährt nicht.... 

Nun fragten sich die 13 Wanderlustigen, was nun..? Flo, Jan und Niki beschlossen erst mal ein Bier zu öffnen. 

Auf einmal wurden alle ganz hecktisch. Das Smartphone von Flo sagte das der Zug um 9:57 ausfällt... Daher rannten wir auf Gleis zwei. Und tatsächlich. Der Zug kam. Heinz der in Villingen zusteigen wollte, wurde informiert das der Zug das nun der Zug doch fährt.

In Villingen war dann die Reisegruppe komplett. Auf Richtung Allensbach. Highlight der Zugfahrt war der Schaffner der in jeder Runde einen neuen Spruch auf Lager hatte. 

 

In Allensbach angekommen ging es zum ersten Zwischenstopp. Mama und Papa Obergfell hatten eingeladen zu einem kleinen Snack und Getränken. Für die Damen gab es Sekt und für die Herren Bier aus dem Waldhaus. 

An dieser Stelle noch mal vielen Dank!  

Gestärkt ging es dann weiter nach Hegne. Ins Restaurant des Campingplatz Hegne.  Nachdem alle ein Getränk vor auch standen hatten, wurde der Würfelbecher ausgepackt. Es wurde eine  Runde Jule um den zuständigen für den Bericht der Wanderung gespielt. In der Endausscheidung konnte Micha Hess seine Juleerfahrungen ausspielen und den Bericht an Jan abgeben. In der zweiten Runde musste unser Präsi Dunder als Looser den Strafsnaps trinken. Bevor man um 12:45 weiter lief, wurden noch 12 Currywurst und 2 Schnitzel mit Spagel vernichtet. Für das ‚schlechte’ Wetter auf den

Nächsten Metern war Sabine verantwortlich. Bei ihr sind Pommes übrig geblieben. 

Pünktlich um 14:30 (ganz genau war es 14:29:30)

sind wir in der kleinsten Inselbrauerei Deutschlands angekommen. Hier konnten wir das ein oder anders Bier probieren. Während des probieren des köstlichen Bier wurde uns die Geschichte des inselbier näher gebracht. Zu unserem Erstaunen besteht die Brauerei erst seit 2 Jahren. Des Weiteren zeigte uns Braumeister Benedikt uns das Herzstück der Brauerei. Nach Verewigung in das Gästebuch ging es weiter. Neu zur Gruppe hinzugekommen zwei Kästen vom köstlichen inselbier.

Nach einer nicht all zu spektakulären Schifffahrt ging es mit dem Zug zurück nach St. Georgen. Der Abschluss des Tages fand in der Rossbergschenke statt. Die letzte Runde Jule kassierte Niklas wo für er einen Schaps trinken durfte. 

 

Erkenntnisse der Wanderung: 

- man sollte auf Grund des Wetterbericht nicht in Panik verfallen (keiner wurde nass) 

- wir haben ein tolles Bier kennen gelernt 

- es war einfach wieder eine gelungen Wanderung   

 

Einen ganz besonderen Dank an Hauptorganisator und Reiseleiter Rolf! 

 

Danke