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C-Jugend weiblich: Lehrstunde in Sandweier

  • 01 Dez

Wenn wir was machen,dann machen wir das richtig. An diesem Wochenende hieß das für uns: Wenn wir verlieren, dann aber Mal so richtig richtig.

Schon bei den ersten drei Angriffen hatten wir das Nachsehen und liefen dem Spiel hinterher. Auch in der Folgezeit fanden wir nicht ins Spiel. Den Gegnerinnen, die immer wieder kraft.- und schwungvoll aus der zweiten Reihe aufs Tor warfen, hatten wir meist nichts entgegenzusetzen. Unsere Arbeit in der Deckung konnte nicht an die Leistung vorangegangener Spiele anknüpfen.

Aber auch im Angriff lief bei unseren Mädchen nichts zusammen. Zuspiele landeten im Nirwana, Würfe aufs Tor scheiterten immer wieder an den, uns in Größe überlegenen, Gegnerinnen oder deren Torfrau. So lagen wir schon in der Halbzeit bei einem Stand von 16:8 zurück.

Wie so ein Sprichwort besagt: Schlimmer geht immer!

Auch in der zweiten Halbzeit hatten wir den Gegnerinnen aus Sandweier nichts entgegenzusetzen. Man sah wie unsere Mädchen langsam die Köpfe hängen ließen. Klappte dann doch Mal was, waren es die Unparteiischen, die aus unserer Sicht, mit seltsam anmutenden Entscheidungen in das Spielgeschehen eingriffen.

Wir bekamen an diesem Tag auf jeden Fall nichts von dem hin, was wir sonst schon zeigten. Mit einer riesen Schlappe von 33:15 traten wir dann die Rückreise an.

Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter. In diesem Sinne haken wir dieses Spiel am besten ganz schnell unter: Dumm gelaufen! ab und starten nächste Woche wieder mit neuem Mut und Kampfgeist!!!!

Es spielten: Lara Brandenburg (Tor), Anne Assfalg, Ronja Ahn, Zehra Ogurlu, Selina Smajic, Gina Gentner, Alisa Häffner, Larissa Gökoglu und Madita Holzmann

Conny Holzmann