A+ R A-

TTC Riedböhringen : TV St.Georgen II 9:7

  • 19 Feb

TTC Riedböhringen : TV St.Georgen II 9:7, Samstag 17.02.2018, Bezirksliga

Bericht: Michael Hess          


Bericht Herren 2 – Knappe Niederlage in Riedböhringen

Nach 6 Spielen ohne Niederlage in Folge musste sich die Mannschaft trotz einer bärenstarken Leistung von Christian Schneider wieder einmal geschlagen geben. Angesichts der drohenden Relegation setzte Riedböhringen zusätzlich Franz Kienzler ein.

Hess/Kisch dachten wohl, die Sätze gehen nur bis 8 Punkte und verloren jeweils nach Führungen so alle 3 Sätze gegen Hauser/Hauser. Doch Scudieri/Hackenjos gewannen knapp gegen Kienzler F./Rosenstiel und Schneider/Hartmann gewannen klar gegen Kienzler, H. /Wirker.

Schneider setzte dann mit seinem 11:9 – Sieg im 5. Satz gegen den hohen Favoriten U. Hauser ein 1. Highlight. Chancenlos dagegen war Hess gegen F. Kienzler. Hackenjos fehlt derzeit etwas das Glück und musste sich mit 9:11 im 5. Satz geschlagen geben. Dann folgten jedoch 3 genauso knappe Siege von Scudieri gegen Kienzler H., Hartmann gegen Wirker und Kisch gegen Rosenstiel und plötzlich führte die Zweite mit 6:3.

Schneider stellte sich im Verlauf des Spiels gegen F. Kienzler immer besser auf das unbequeme Spiel seines Gegners ein und gewann mit 3:1. Doch Hess spielte zwar gut mit, verlor aber dennoch mit 1:3. Scudieri verpasste den 8. Punkt nur hauchdünn gegen W. Hauser und auch Hackenjos verlor gegen H. Kienzler. Kisch sah nach 2 Sätzen wie der sichere Sieger aus, verlor den 3. Satz knapp, verlor dann aber seine Sicherheit und die 2 folgenden Sätze. Da auch Hartmann gegen Rosenstiel und Scudieri/Hackenjos knapp gegen Hauser/Hauser verlor war die 1. Niederlage in der Rückrunde besiegelt.  

Erfolgreicher war dann der Ausflug als Möbelpacker mit anschließendem vergnüglichem Beisammensein im Faß im Sudhaus.

Am Samstag ist Meisterschaftsfavorit Blumberg zu Gast in der Rupertsbergturnhalle. Ohne Druck sollte es wieder viele spannende Spiele geben…

TV St.Georgen IV : TTG Marbach-Rietheim II 8:1

  • 04 Feb

Kreisklasse B, 03.02.2018

TV St.Georgen IV : TTG Marbach-Rietheim II 8:1

Bericht: Florian Hess                           


 

#Revanche

 

Nach einem miserablen Hinspiel, war das heutige Ziel des Spiels Wiedergutmachung… Noch in der Vorrunde unterlag die vierte Mannschaft der TTG Marbach-Rietheim in gleicher Aufstellung wie im heutigen Spiel knapp mit 5:8. Umso mehr standen die Bergstädter heute unter Druck.

Weil wir letztes Jahr in Marbach direkt nach den Doppeln 0:2 hinten lagen, stellten wir heute unser Doppel um. Doppel 1 spielten dann Hess Rahel / Hess Florian und Doppel 2 Wünsche / Losch.

In einem spannenden Match mussten sich Hess/Hess im Entscheidungssatz gegen Effinowicz / Walczak geschlagen geben und so starteten wir mit 0:1. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz konnten Wünsche / Losch das Spiel gegen Grundhoff und Martinez klar für sich entscheiden. Mindestziel in den Doppeln erreicht, einen Sieg geholt.

 

Nun ging es zu den Einzeln:

Niklas Wünsche: Gute Leistung, 2 klare Siege, in denen es sogar mal den ein oder anderen TTR-Punkt gab. (3:1 gg. Grundhoff; 3:0 gg. Effinowicz)

Stephan Losch: In der Hinrunde Effinowicz noch hoffnungslos unterlegen, konnte er sich heute mit einem ganz klaren 3:0-Sieg revanchieren. Auch im zweiten Einzel stark im Spiel gegen Grundhoff (3:0).

Florian Hess: Hat einen guten Tag erwischt und beide Spiele gewonnen. (3:0 gg. Walczak; 3:1 gg. Martinez)

Ersatzfrau Rahel Hess: konnte in einem klasse Spiel ihre Hinrunden-Niederlage gegen Daniel Martinez wieder gutmachen. 11:9 im Fünften – Nerven behalten!

 

Alles in allem war das heute eine geschlossen gute Mannschaftsleistung, die Lust auf mehr macht.

TTC Bräunlingen : TV St.Georgen II 6:9

  • 04 Feb

Bezirksliga, 03.02.2018

TTC Bräunlingen : TV St.Georgen II 6:9

Bericht: Michael Hess                        


 

Aufholjagd in Bräunlingen

Im Bewusstsein, dass es gegen die in der Rückrunde bislang so starken Bräunlinger sicher eine enge Kiste wird, wurde bereits im Vorfeld alles unternommen, um mit der bestmöglichen Mannschaft anzutreten. Aber genau das zeichnet die Mannschaft auch aus, denn sie dankt es mit einem weiteren Sieg in der Fremde.

Nicht in Fahrt kamen Hess/Kisch gegen Hepting/Feld. Da aber Scudieri/Hackenjos gegen das unbequeme Doppel März/Kürner und Schneider/Rosenfelder in vielen und engen Sätzen knapp die Oberhand behielten, war die gewünschte 2:1 – Führung gesichert.

Doch dann kamen 4 klare Niederlagen von Schneider, Hess, Hackenjos und Scudieri und der 2:5 – Rückstand ließ nichts Gutes erahnen. Aber Edelersatzmann Rosenfelder bewies auch Nervenstärke und gewann hauchdünn im 5. Satz. Kisch ließ nichts anbrennen und gewann sehr deutlich gegen Teichgräber.

Zwar fand Hess auch gegen Hepting kein Mittel, doch Schneider biß sich in die Partie, bezwang Feld in 4 Sätzen und sorgte für die Wende im Spiel. Denn da konnte natürlich auch das mittlere Paarkreuz nicht nachstehen: 2 enge Partien von Scudieri gegen März und Hackenjos gegen Beha sorgten für die erneute, aber knappe Führung.

Kisch und Rosenfelder machten mit 2 deutlichen Siegen gegen Kürner und Teichgräber den Deckel auf die Partie.

Nach der Fastnachtspause geht es weiter gegen Riedböhringen.

TTC Klettgau - TV St. Georgen III 9:4

  • 04 Feb

Bezirksklasse, 03.02.2018                                                                                                       

TTC Klettgau  -  TV St. Georgen III 9:4

Bericht: Rolf Hackenjos                      


 

Schade ums Fahrgeld…

 

Auch im vierten Aufeinandertreffen mit den Tischtennisspielern aus dem Klettgau ging die Dritte  wieder leer aus – und das mit der bisher deutlichsten Niederlage der noch jungen Bezirksklassen-Historie.

Schon im Vorfeld der Begegnung lief es einfach nicht rund: so musste Top-Spieler Stoffel, der aktuell in der Form seines Lebens den TT-Sport zelebriert, schweren Herzens an die Zweite abgetreten werden, weil von denen ein Spieler mit Berliner Akzent sich in der Küche beinahe eine Hand abgetrennt hatte.

Von St. Georgen bis Behla stand Fries-bedingt nur ein Auto zur Verfügung; zu dritt auf den Hintersitzen wurden die Gebeine der Beteiligten unbequem eingequetscht, die natürliche Bewegungsfunktion dadurch stark dezimiert, wie sich im späteren Verlauf des Tages noch herausstellen sollte.

Das nächste Highlight stand kurz hinter Blumberg bevor: nach der qualmenden Schinken-Firma nimmt die kurvige Straße bekanntermaßen einen Achterbahn-Verlauf, es geht steil bergab. Normalerweise für den geübten Fahrer ein Genuss, gab es diesmal anhaltenden Verdruss – Stillstand auf der Straße vom Feinsten. Dutzende Autos, die sich null bewegten und niemand wusste, warum eigentlich? So harrte die Dritte geschlagene 15 Minuten aus, ohne auch nur einen Zentimeter voranzukommen. Zumindest war aber zwischenzeitlich die Ursache des Staus erkannt, nachdem ein Autofahrer aus einem vorderen Wagen aus seinem Audi ausstieg und schon nach wenigen hundertstel Sekunden bereute, keine Schlittschuhe an den Füßen zu tragen. Kaum war diese Rutschpartie bestaunt, ertönte auch schon um 16:05 aus den Verkehrsnachrichten im SWR-Radio folgender Text:

Nun musste eine Entscheidung getroffen werden: umkehren, Umweg fahren und hoffen, noch vor Spielbeginn um 17:00 Uhr in der Halle zu erscheinen. Diese Entscheidung war im Nachhinein goldrichtig, wurde aus einiger Entfernung im Vorbeifahren der Staustelle doch erkennbar, dass ein Auto im Graben lag und das Auto dahinter quer auf der Straße stand. Vermutlich war die Fahrerin eine ca. 85-jährige Dame, die im Jahr 1.300 Fahr-Kilometer absolviert und für sich entschieden hatte, ihr Auto genauso zu belassen, bis der Frühling kommt.

Fortan lief es den Rest der Hinfahrt wie am Schnürchen, Präsi Fries holte noch einige Minuten raus, Ankunft an der Sporthalle Erzingen um 16:35 Uhr. Oldie Rolf war begeistert, entsprach diese Ankunftszeit genau seiner bevorzugten Einspielzeit. In der Halle dann eine Situation, die dem legendären St. Georgener Kultspieler Erwin A. wahren Genuss bereitet hätte: parallel zwei Damen-Verbandsspiele und mittendrin das Herren-Spiel. Ob es daran lag, dass an diesem Spätnachmittag bei der Dritten nichts lief, darf bezweifelt werden.

Zum Sport: Doppel 1 mit Schreiber/Hackenjos Jens war hauchdünn am Sieg dran, musste letztlich aber eine unglückliche 9:11-Niederlage im Fünften akzeptieren. Doppel 2 mit Jäckle/Fries war auch nicht chancenlos, taktisch aber wie gewohnt, mangelhaft. Doppel 3 mit Hackenjos Rolf/Morat souverän.

So richtig Spannung kam eigentlich während des gesamten Spielverlaufs nicht groß auf, zu deutlich war die Übermacht des Meisterschafts-Anwärters, der sich zu Beginn der Rückrunde gar noch mit einer neuen Nummer eins ( Godoy ) verstärkte.

 

Schreiber: spielte sehr ordentlich, traf aber in den entscheidenden Phasen seine Vorhand-Angriffsbälle nicht.

Jäckle: war sogar richtig gut, aber oft zu passiv

Hackenjos Rolf: Top-Leistung, wie meistens, wenn es anschließend ins Waldhaus geht

Hackenjos Jens: hatte nicht den Hauch einer Chance, weil er genau diese Meinung in sich trug

Morat: tadellose Bilanz, kommt langsam aber sicher wieder in die Nähe seines wahren Leistungsvermögens

Fries: hadert zu oft mit gegnerischen Kantenbällen und bringt sich damit selbst auf die Verliererstraße

 

So endete der wahrscheinlich für einige Zeit letzte Vergleich zwischen Klettgau und St. Georgen 3 verdient 9:4 für die Hausherren, die Dritte wird sich nach den teils überraschenden Ergebnissen dieses Spieltages wohl oder übel mit Rang 4 zufriedengeben müssen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass auch der Abstecher ins beliebte „Waldhaus“ dieses mal sehr getrübt wurde: Schweinekrustenbraten war ausverkauft – unglaublich! Trotz dreifacher Nachfrage, ob man uns verarschen wolle, blieb der Kellner bei seiner Aussage und uns nichts anderes übrig, als ein Mahl zweiter Wahl zu verspeisen. Zumindest das „Spezial“ im Steinkrug erfreute die Gaumen mit traditioneller Qualität.

TV St.Georgen III : TTC Löffingen 9:0

  • 30 Jan

TV St.Georgen III : TTC Löffingen 9:0, Samstag, 27.01.18 19:30 Uhr

Bericht: Stephan Fries           


Neue Besen kehren gut – Kantersieg der Dritten zum Rückrunden-Auftakt!

Nach dem Wechsel der Kapitänsbinde von Stephan „Nops“ Losch an Christoph „Stoffel“  Rosenfelder merkte jeder Spieler sofort, dass ein frischer Wind durch die Rupertsberghalle wehte. Präsi „Dunder“ Fries stand etwas verloren bei der Mannschaftsaufstellung, da er nach gefühlt 10 Jahren nicht mehr die Aufstellungen vorlesen durfte. Dies übernimmt nun der Kapitän.

Die Gastgeber gaben im Verlauf der Begegnung nur 5 Sätze ab, das einzige und somit spannendste Spiel war gleich zu Beginn das Doppel Schreiber/Rosenfelder. Hier waren  die Akteure des TVS erst im fünften Satz erfolgreich.

Für Spannung sorgte im weiteren Verlauf der Partie noch das Spiel von Stoffel Rosenfelder gegen Werner Beha. Unser Capitano Stoffel präsentiert sich in dieser Spielzeit in einer sensationellen Form und schlug am Ende verdient die Nummer 1 der Gäste in 4 Sätzen.

Auch unser Edelreservist „Frankfurter“ konnte endlich seinen ersten Pflichtspielsieg im Jahre 2018 für sich verbuchen.

Durch eine starke Mannschaftsleistung stand am Ende ein verdientes 9:0 auf der Anzeigetafel.

Im Nachgang des Spiels wurden noch die Fahrer für die weiteste Auswärtsfahrt des Jahres nach Klettgau nominiert. Kassierer „Hackerpaul“ hat für den kommenden Samstag bereits einen Tisch in der Brauereigaststätte Waldhaus reserviert.