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Jahresberichte Saison 16/ 17

  • 15 Mai

Rückblick 16/17 Abteilungsleiter

Zu Beginn möchte ich mich bei allen Vorstandsmitgliedern, Trainern und ehrenamtlichen Helfern für die tatkräftige Unterstützung und ihren Einsatz in der abgelaufenen Runde recht herzlich bedanken.

Es war erneut eine organisatorisch und sportlich ereignisreiche Saison.

 

So opferten viele einen Großteil ihrer Freizeit um sich für den reibungslosen Ablauf im Spielbetrieb für die Abteilung zu engagieren. Dies ist nicht selbstverständlich. An dieser Stelle möchte ich mich stellvertretend für alle Helfer bei Karl-Heinz Göhring, Hans-Joachim Holzmann und Joachim Jantzen bedanken. Sie haben in der Rückrunde den neuen Kiosk unter ihre Fittiche genommen und die Abläufe optimiert.
Aber auch beim Ein- und Herrichten des Kiosks waren die drei zusammen mit Ralf Kochendörfer und Jochen Schultheiß viele Stunden Vorort.
Und auch „beim Finale dahoam“ am letzten Spieltag gegen Herbolzheim, als die Halle aus allen Nähten platzte, wurde im Vorfeld viel organisiert. Vor allem Hans-Joachim Holzmann sammelte insgesamt über 40 Helfer für dieses eine und entscheidende Spiel.

Nachdem das Hallenbad-Foyer zum Rundenauftakt noch einer großen Baustelle gleich sah, benötigten wir zur Abwicklung unserer Heimspieltage weitere Unterstützung und mussten hier und da improvisieren. So unterstützte uns die Freiwillige Feuerwehr bei den Spielen der ersten Mannschaft mit einer Sicherheitswache, um der Sicherheit der zahlreichen Zuschauer gerecht zu werden. Auch unser Kiosk war noch im Rohbau. So mussten wir auch hier improvisieren und übergangsweise zu alten Tugenden mit Biertischen zurückkehren. Leider fehlten zu Saisonbeginn auch die Sitzgelegenheiten im Foyer.
Doch von Heimspieltag zu Heimspieltag war ein Fortschritt auf der Baustelle zu erkennen und der mit der Stadt abgestimmte Zeitplan wurde meistens eingehalten.
An dieser Stelle möchte ich mich bei der Freiwilligen Feuerwehr um Kommandant Christoph Kleiner sowie bei der Stadt, in Person von Bürgermeister Michael Rieger und Melanie Reinl recht herzlich für die Unterstützung bedanken.
So wurden uns weder von der Feuerwehr noch von der Stadt bei der Durchführung unserer Heimspieltage Steine in den Weg gelegt. Vor jedem Heimspiel fand eine Baustellenbegutachtung statt bei der dann die Abwicklung des anstehenden Spieltages gemeinsam entschieden und vorbereitet wurde.
Ein weiterer besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, ohne die ein Spielbetrieb in unserer Größenordnung überhaupt nicht durchführbar wäre.

Am 14. Januar luden wir alle Sponsoren zu unserem ersten „Sponsorentreffen“ ein. Die Resonanz war gut und dieser Termin soll in Zukunft ein fester Bestandteil unseres Veranstaltungskalenders sein.

Ebenfalls möchte ich mich recht herzlich bei allen Eltern bedanken, die uns durch ihre Fahrbereitschaft zu den Trainingseinheiten nach Schramberg und zu den Auswärtsspielen der Jugend unterstützt haben.

Vor der abgelaufenen Saison haben wir die Spielgemeinschaft unserer Jugendmannschaften mit der SG Schramberg auf den männlichen Bereich erweitert.

Nur durch die Entscheidung der Erweiterung der JSG ist es gewährleistet auch in Zukunft unsere Jugendspieler und -spielerinnen auf hohem Niveau auszubilden und zu fördern. Erste Erfolge konnten wir schon verzeichnen: so haben sich die männliche C- und B-Jugend für die Südbadenliga qualifiziert. Damit tauchte der Name „St. Georgen“ seit längerer Zeit mal wieder im südbadischen Oberhaus der männlichen Jugend auf. Aber auch die weibliche C- und B-Jugend konnten sich erneut für die Südbadenliga qualifizieren. Damit schafften alle vier in der Quali angetretenen Mannschaften den Sprung in die höchste südbadische Jugend-Spielklasse.
Dennoch lief hier nicht alles rund und wir müssen gemeinsam an der ein oder anderen Schraube noch drehen. In der abgeschlossenen Runde wurden uns hier und da Verbesserungspotenziale aufgezeigt und wir haben uns das ein oder andere Mal die Hörner abgestoßen.
Aber dennoch war die Entscheidung, die JSG auszuweiten und voranzutreiben definitiv richtig!!!
Wir haben gemeinsam mit unserem Partner SG Schramberg aus den Fehlern gelernt.
Zur kommenden Saison werden wir die SG auf die Damenmannschaft ausweiten. So können wir unseren zahlreichen Jugendspielerinnen mittelfristig eine Perspektive für den Aktivbereich bieten, ohne dass diese den Verein wechseln müssen.

 

Mit den sportlichen Leistungen der abgeschlossenen Runde können wir mehr als zufrieden sein.
Als Highlights muss man hier sicherlich den vierten Platz der männlichen B-Jugend sowie den dritten Platz der männlichen C-Jugend in der Südbadenliga nennen. Die weibliche B-Jugend setzte hier jedoch noch einen drauf und sicherte sich souverän die Meisterschaft in der Südbadenliga und wurde als Vertreter Südbadens sehr guter Zweiter beim Baden-Württemberg-Pokal. Ohne die Erfolge der Jugend schmälern zu wollen, setzte die erste Herrenmannschaft mit der Meisterschaft in der Landesliga Süd und dem damit verbundenen Aufstieg in die Südbadenliga aber das größte Ausrufezeichen in der abgelaufenen Saison.

Alles in allem war der Handballsport in der vergangenen Saison nicht nur sportlich Werbung für St. Georgen, sondern durch die Berichterstattung in der regionalen Presse hat sich auch die Stadt wieder einen Namen gemacht.

 

Platzierungen der Saison 16/17:

 

1. Herrenmannschaft 1. Platz in der Landesliga Süd und Aufstieg in die Südbadenliga

2. Herrenmannschaft 6. Platz in der Kreisklasse B

A-Jugend männlich 3. Platz Kreisklasse A mit dem Bezirk Rastatt

B-Jugend 1 männlich 4. Platz in der Südbadenliga
B-Jugend 2 männlich 7. Platz in der Bezirksklasse

C-Jugend 1 männlich 3. Platz in der Südbadenliga
C-Jugend 2 männlich 5. Platz in der Bezirksklasse Staffel 1
D-Jugend 1 männlich 3. Platz in der Bezirksklasse
D-Jugend 2 männlich 6. Platz in der Kreisklasse
E-Jugend männlich Teilnahme an der Turnierrunde ohne Wertung

 

B-Jugend 1 weiblich 1. Platz in der Südbadenliga + 2. Platz BW-Pokal
B-Jugend 2 weiblich 5. Platz in der Bezirksklasse
C-Jugend weiblich 10. Platz in der Südbadenliga
D-Jugend 1 weiblich 6. Platz in der Bezirksklasse

D-Jugend 2 weiblich 7. Platz in der Kreisklasse
E-Jugend weiblich Teilnahme an der Turnierrunde ohne Wertung
F-Jugend Teilnahme an diversen Turnieren
Minis Teilnahme bei Minispielfesten

 

Bei der Jugend konnten sich in der abgelaufenen Saison erneut einige Spielerinnen und Spieler in diversen Auswahlmannschaften des Bezirks und des Verbandes präsentieren.

Bei der Talentiade, einem Pflichtwettbewerb für E-Jugend-Mannschaften, haben wir erneut einen Vereinsentscheid ausgerichtet.

Dies zeigt die weiterhin hervorragende Jugendarbeit, auf die wir stolz sein können. Dennoch müssen wir weiter intensiv daran arbeiten, die Jugend von heute ist unser Potenzial von morgen.

(das beste Beispiel hierfür ist die aktuelle erste Herrenmannschaft, die nahezu komplett aus der eigenen Jugend stammt)

Hier gilt ein besonderer Dank allen Trainerinnen und Trainern, welche durch gezieltes Training die Jugendlichen dementsprechend fördern. Auch sie selbst nehmen an Fortbildungslehrgängen teil, opfern Ihre Freizeit, um alles an unsere Spielerinnen und Spieler weiterzugeben.

Dennoch machen uns die „äußeren“ Umstände sehr zu schaffen und die Jugendspieler/innen werden immer weniger. Hier müssen wir zukünftig noch mehr Energie in die Werbung für unseren Sport stecken. Nur dadurch kann die Zukunft gesichert werden. Auch durch die Ausweitung der JSG dürfen wir dieses Thema nicht vernachlässigen oder aus den Augen verlieren. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden im kommenden Schuljahr eine FSJ-Stelle für die Handballabteilung zu übernehmen. Dies bietet uns die Möglichkeit „an der Front“ in Kindergärten oder Grundschulen präsent zu sein.

Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle aber auch unsere Schiedsrichter. Immerhin hatten wir wieder zahlreiche Unparteiische. Mit Alfred Welpe, Joachim Jantzen, Frank Aberle, Matthias Flaig, Patrik Papke, Stefan Pogorzelski und Sören Liebau waren sieben Männer in schwarz für im Namen des TVS unterwegs. Vielen Dank für Euren Einsatz. Dadurch kommen wir erneut um zum Teil hohe Strafen wegen Fehlstellen herum.
Für die kommende Saison haben sich schon weitere Interessenten als Schiedsrichter gemeldet.

Im vergangenen Jahr konnten wir erneut die „Kooperation Schule-Verein“ mit der Realschule und der Robert-Gerwig-Schule durchführen.
Für die kommende Saison ist es geplant das Thomas-Strittmatter-Gymnasium wieder hinzuzunehmen.

Die Berichte für das Hallenheft und die Homepage wurden in der abgelaufenen Saison zum Großteil pünktlich abgegeben. Die ein oder andere zeitliche Verspätung war dennoch dabei.

Die Firma ebm-papst, welche das Heft für uns druckt, konnte uns auch erneut farbliche Abbildungen ermöglichen. Somit konnte das Heft weiterhin etwas lockerer und farbenfroher gestaltet werden. Hier gilt ein besonderer Dank Justine Kaltenbach. Sie opferte viel Zeit für die Fertigstellung der Hefte und die Updates auf der Homepage und Facebook.

Dank der guten Zusammenarbeit mit der regionalen Presse, war die Abteilung auch in den Zeitungen immer präsent. Vor der abgeschlossenen Saison konnten wir bei einem Foto-Shooting mit Thorsten Janz erneut etwas andere Mannschafts- und Portraitbilder schießen, welche unsere Homepage oder auch Facebook belebten.

In der abgelaufenen Saison boten wir den Spielfeldverkauf zu Gunsten der Jugend etwas reduziert an. Obwohl wir die Tafel erst Anfang 2017 aufhängen konnten, fanden sich zahlreiche Spender.

Ein besonderer Dank gilt hierbei Heinz Biller, der diese Aufgabe übernahm.

 

Noch ein kleiner Ausblick zum Schluss:

10 Jahre ist es mittlerweile her, dass Ihr mich zum Abteilungsleiter gewählt habt. Heute stelle ich mich somit zum sechsten Mal zur Wahl. In den vergangenen Jahren hatte ich hin und wieder den Gedanken, dass es nun meine letzte Wahlperiode sei. Doch immer wieder schaute ich nach vorne und fand immer etwas, das mich motivierte. Auch während dieser Saison war ich mir ab und zu nicht sicher…soll ich nochmal oder soll ich nicht??? Auch wenn es heißt man solle auf dem „Höhepunkt seiner Karriere“ aufhören, heute kommt das für mich nicht in Frage und ich will weitermachen. Und das aus einem guten Grund: nein, es sind nicht die sportlichen Erfolge…es ist der Einsatz von einigen Helfern die sich in die Abteilungsarbeit einbringen. So macht das Ehrenamt Spaß. Unser Team wächst, braucht aber weiterhin Zuwachs und tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam macht die Arbeit viel mehr Spaß.

 

Somit komme ich zu meinem üblichen Schlussabsatz:

Auch wenn die neue Saison erst im September beginnt, bleibt keine Zeit die Füße hochzulegen. Es gibt immer was zu tun.
Das Vereinsleben ist nicht nur nehmen, sondern auch geben. In diesem Sinne: lasst uns die neue Saison erneut gemeinsam und mit vollem Einsatz, auch neben dem Spielfeld, in Angriff nehmen. Und wie man aus der Vergangenheit feststellen kann, kann man einiges bewegen, wenn man zusammenarbeitet und sich gegenseitig tatkräftig unterstützt…in welcher Form auch immer.

Matthias Flaig, Abteilungsleiter

 

 

Spielwart Aktive und Jugend

Meine Arbeit als Spielwart war hauptsächlich die Mitarbeit bei Spielverlegungen und

Terminänderungen in unserer Abteilung. Nachdem die Handballer ihre Heimspiele wieder in der eigenen Halle durchführen konnten, hielt sich meine Arbeit in Grenzen.

Ferner führte ich den Verkauf von Spielfeldanteilen durch. Leider ist es nicht ganz gelungen alle Anteile an den Mann zu bringen. Von den 100 zur Verfügung stehenden Anteilen stehen noch etwa 20 zur Verfügung. Der Erlös dieser Maßnahme kommt der Jugendarbeit zu Gute. Auch den Handel mit Handbällen führe ich durch. Dies wird vor allen Dingen von den jüngsten Spielern gut angenommen.

Für die Zukunft wünsche ich mir für die Abteilung und die SG der Jugend gute sportliche Erfolge.

Allen Spielern, Trainern und Funktionären wünsche ich für die neue Runde eine gute Zusammenarbeit und viel Erfolg.

Heinz Biller

 

Schiedsrichterobmann

Dies ist mein letzter Bericht als SR-Obmann.

Warum? Nun ja, ich dachte es wäre an der Zeit meinen Platz als Obmann in jüngere

Hände zu geben. Und da ich in Patrick Papke einen engagierten und vor allem auch kompetenten Nachfolger gefunden habe, fällt es mir nicht allzu schwer diesen Posten hier und heute zu übergeben. Aber vorher noch einen kurzen Rückblick über die vergangene Saison.

Mit Alfred Welpe, Frank Aberle, Matthias Flaig, Patrik Papke, Stefan Pogorzelski, Sören Liebau und mir hatte der Verein sieben SR in den verschiedensten Ligen am Start. Matthias und Patrik in der BWOL, Frank und ich in der SL sowie Alfred, Pogo und Sören in der BK. Da es ab und zu auch mal Engpässe im Verband gab leiteten unsere BK-SR auch das ein oder andere LL-Spiel im vergangenen Jahr. Um auch weiterhin „oben“ pfeifen zu können mussten Matthias und Patrik sowie Frank und ich unsere Verbandslehrgänge besuchen und unsere Kollegen Alfred, Stefan und Sören ihren Lehrgang im Bezirk absolvieren. Alle gaben hier ihr bestes und konnten somit erfolgreich ihren Regel-und Konditionstest ablegen und waren somit wieder bestens für die Runde aufgestellt.

Da wir SR nicht nur gut pfeifen können, sondern auch gut beim Festen sind bewiesen wir bei

unserem Abschlussgrillfest aller SR in Zunsweier. Bei Steak, Wurst und Bier vergnügten wir uns

bis tief in die Nacht.

Meinen Appell, den ich wie jedes Jahr immer wieder stellte...wir brauchen mehr SR bei uns im

Verein...verhallte dieses Mal nicht im Raum, sondern wurde von drei „Mutigen“ erhört und in die Tat umgesetzt. Jonas Herrmann, Luca Schreiner und Marcel Bertol nehmen sich der Aufgabe an und stellen sich der Herausforderung. Hierfür erst mal ein großes Dankeschön.... Jonas, wie bekannt unser dienstältester Spieler der ersten Mannschaft, nimmt an dem seit einigen Jahren neu eingeführten Kurzlehrgang für erfahrene und ehemalige Handballer ( ab 25 Jahren) teil. Hierbei werden vor allem die Regel 8 (Regelwidrigkeiten und unsportliches Verhalten) und 16 (Die Strafen) behandelt und vertieft. Luca und Julian haben bereits schon ihren ersten Lehrabend in Marlen hinter sich gebracht und bleiben hoffentlich weiterhin am Ball, oder an der Pfeife. Bei unseren beiden Jung-SR wird es dann so laufen, dass zu ihren ersten Einsätzen auch immer einer von uns erfahrenen SR mitfahren wird, um sie bei allen anfallenden Fragen oder auftretenden Problemen unterstützen zu können. Ihnen allen wünschen wir für die Ausbildung alles Gute und hoffen das wir dann in die nächste Runde mit insgesamt 10 SR gehen werden.

Nun möchte ich es auch nicht versäumen mich noch bei allen zu bedanken die uns in der

vergangenen Runde als Hi-SR oder ZN unterstützt haben um einen reibungslosen Ablauf der Spiele zu gewährleisten. Hier werden wir dieses Jahr auch wieder einen ZN-Lehrgang anbieten und hoffen, dass diesen viele unserer Handballer, ob jung oder alt, wahrnehmen werden.

Somit sage ich danke und adieu und gebe mein Amt weiter an Patrick und wünsche ihm alles Gute bei seinem Posten als SR-Obmann des TV St.Georgen.

 

SR-Obmann Joachim Jantzen

 

Jugendwart

Allgemein positiv gestimmt ist man in das Projekt JSG Schramberg/St.Georgen im männlichen

Bereich gestartet. Da jeder, der eins und eins zusammen zählen konnte, nicht daran vorbei kam, dass es im männlichen Bereich mittlerweile auch in manchen Jahrgängen sehr eng mit Spielern und Trainern werden würde. Zudem konnte man so den stärkeren Spielern ermöglichen, sich auf südbadischer Ebene zu beweisen und die etwas schwächeren Spieler trotzdem genug Spielzeit erhielten. Erfolgreiches Abschneiden in den jeweiligen Klassen und Torschützen über die ganzen Mannschaften verteilt zeigen, dass es Sinn machte.

Was sich hier gut liest, war aber in erster Linie im Training oft ernüchternd, da zum Beispiel die

Trainer in A und B-Jugend feststellen mussten, dass Spieler, wegen welchen man die JSG unter anderem ins Leben gerufen hatte, öfter dem Training in der Halle des Kooperationspartners fernblieben oder sich gar nicht mehr zeigten.

Die A-Jugend kristallisierte sich als TV St.Georgen plus Gastspieler heraus (Danke Jan)

Im D-Jugendbereich männlich kam man nachträglich überein, da 5 Spieler spontan (?)dem

Handball in Schramberg den Rücken kehrten, dass man früher als gedacht miteinander trainieren und spielen sollte, was sich im Nachhinein für den jüngeren Jahrgang spielerisch als Glücksfall herausstellte. Durch diese Konstellation durften sie allerdings kein „Heimspiel“ auf dem Rossberg bestreiten, da die zweite D-Jugend auf dem Sulgen spielte.

Aber auch im weiblichen Bereich war nicht alles Gold was glänzte. Der Versuch die „paar“

St.Georgener E-Spielerinnen einmal in der Woche nach Schramberg ins Training zu schicken

scheiterte an mehreren Dingen.

Für die kommende Runde zeichnen sich weitere Probleme ab. Trainermangel, unzufriedene Eltern, Spieler wechseln mangels Perspektive (?), SG Damen kommen nicht richtig in Fahrt ! Nur ein paar kleinere Probleme.

Noch so ein Jahr und es grüßt der Burnout !!Gregor Kaltenbach

Nun zur Gegendarstellung zu Jahresbericht Jugendwart:

Auf ein erfolgreiches Jahr kann die JSG Schramberg/St.Georgen zurückblicken.Eines der

Aushängeschilder, die Mädels des Jahrgangs 2000/2001 wurden Südbadischer Meister und 2.beim Baden-Württemberg-Pokal.

Alle weiteren Mannschaften schlugen sich beachtlich und es gab Fortschritte in allen Bereichen.

Die jahrelange gute Jugendarbeit spiegelt sich natürlich auch im Erfolg der „Jungs vom Rossberg“ wieder, die uns die ganze Runde begeisterten. Ebenso stolz machen einen Jugendwart die vielen Kinder und Jugendlichen bei den Heimspieltagen.

Auch unsere Veranstaltungen bei welchen meist alle Altersschichten einbezogen werden, waren wieder ein riesiger Spaß. Egal ob Sommerfest am Weiher oder Jahresbeginn mit der 1.Mannschaft.

Die Kiddies strahlten. Auch wurden innerhalb der beiden Kooperationsvereine einige Freundschaften geschlossen.

Auch muss festgestellt werden, dass ohne Diskussionen und verschieden Meinungen das

Vereinsleben bald am Ende ist. Deshalb freue ich mich auf ein weiteres spannendes Jahr und wünsche allen Jugendlichen (Kindern) viel Spaß und Erfolg beim schönsten Sport, egal ob bei der JSG dem TVS oder in Zukunft bei einem andern Verein .

Es grüßt der Keks

 

1. Mannschaft 

Nach einer intensiven aber eher durchwachsenen Vorbereitung steckten wir uns das Ziel Tabellenplatz 5 für die Saison 2016-17, was eine Verbesserung zum Vorjahr (Platz 6) gewesen wäre.

Wir starteten am Bodensee bei der SG Allensbach/Dettingen-Wallhausen und gewannen deutlich beim Aufsteiger mit 24:38. Vom ersten Spiel an zeigte sich die Mannschaft sehr fokussiert und konzentriert. Das erste Heimspiel gewannen wir gegen den Aufstiegskandidaten aus Pfullendorf mittels einem Kempatrick in letzter Sekunde mit 19:18. Somit war uns ein guter Start gelungen.

Nach 7 Siegen in Folge setzte es die erste Niederlage in Ehingen, wo wir chancenlos waren und verdient verloren haben. Der TV Ehingen hat deutlich aggressiver als wir gespielt und somit war nicht mehr zu holen an diesem Tag. Diesen ersten Rückschlag hat die Mannschaft aber gut weggesteckt und hat einen Sieg gegen Ringsheim folgen lassen.

Nun kamen die sehr wichtigen und richtungsweisenden Spiele gegen Weil und Herbolzheim, welche beide unentschieden endeten. Insbesondere das Spiel in Herbolzheim war ein Schlüsselspiel. Trotz der harten Gangart der Herbolzheimer haben wir uns nicht unterkriegen lassen, haben dagegen gehalten und einen Punkt mitgenommen.

Wir beendeten die Hinrunde auf dem ersten Tabellenplatz. Spätestens jetzt war jedem klar dass wir in diesem Jahr ganz oben mitspielen können.

Die Rückrunde begann mit einem Sieg gegen Maulburg/Steinen. Leider haben sich in diesem Spiel gleich 3 Spieler schwer verletzt, davon zwei Rückraummitte-Spieler. Das war ein herber Rückschlag für uns. Wenn man von einem Tiefpunkt in der Saison sprechen kann, dann war es sicher dieser Tag. Die Mannschaft hat das aber nicht aus dem Tritt gebracht. Sie antwortete mit 4 erfolgreichen Spielen in Folge unter anderem auch mit einem Sieg in Pfullendorf. Die Pfullendorfer konzentrierten sich hauptsächlich auf unseren Torschützen Manuel Bürk. Sie hatten aber den stark aufspielenden Niclas Grießhaber nicht auf der Rechnung. Niclas kam von der Bank und glänzte mit 5 ganz wichtigen Treffern. Erst beim Derby gegen die SG Gutach/Wolfach, welches bekanntlich seine eigenen Gesetze hat, Riss die Siegesserie.

Im darauffolgenden Spiel beim Tabellenletzten Maulburg taten wir uns ohne Harz sehr schwer. Alle hatten ihre Probleme bis auf Mario Müller, der insgesamt 6 Tore beisteuerte. Ohne Mario hätten wir an diesem Tag sicher nicht die Punkte mitgenommen.

Eines der besten Spiele lieferte die Mannschaft gegen den TV Ehingen ab. Hier hatten wir noch einiges aus dem Hinspiel gut zu machen. Das tat die Mannschaft auch. Sie gewann gegen die sehr stark besetzte Mannschaft aus Ehingen mit unglaublichen 10 Toren Vorsprung.

Am viertletzten Spieltag trafen wir auf den TUS Oberhausen. Wir wussten, wenn wir weiter um die Meisterschaft mitspielen wollen, dann sollten wir das Spiel gewinnen. Wir gewannen das sehr enge Spiel mit einem einzigen Tor. Somit waren wir noch voll im Rennen um den ersten Tabellenplatz.

Nicht leichter war die Aufgabe in Weil. Der bisher unter seinen Erwartungen zurückgebliebene Gastgeber war hochmotiviert in das Spiel gegangen und wehrte sich mit Händen und Füßen. In letzter Sekunde traf Paul Aßfalg per Siebenmeter zum Ausgleich. Wir waren glücklich über den Punktgewinn und feierten diesen auf der Rückfahrt im Bus mit unseren Fans.

Somit war es angerichtet für das alles entscheidende Spiel gegen den punktgleichen TV Herbolzheim. Die Vorzeichen hätten nicht besser sein können. Wer dieses Spiel gewinnt ist Meister der Landesliga Süd. Um die 700 Zuschauer haben den Weg in die Roßberghalle gefunden. In der ersten Halbzeit taten wir uns phasenweise schwer und kamen über ein 13:13 nicht hinaus. In der zweiten Halbzeit haben die Zuschauer wie auch die Spieler, angeführt von Mannschaftskapitän Jan Holzmann, eine wahnsinnige Energieleistung vollbracht. Wir haben Herbolzheim keine Chance mehr gelassen und den Gegner sprichwörtlich überrannt.

Somit sind wir Meister der Landesliga Süd und steigen in die Südbadenliga auf.

Die Mannschaft hat die letzten Jahre einige Tiefpunkte bzw. schwierige Situationen, wie Verletzungen, Kampf um den Klassenerhalt und Hallensituation durchgemacht. Das hat uns noch mehr zusammengeschweißt. Die Spieler sind daran gewachsen, haben zusammengehalten und sind dieser Mannschaft treu geblieben. Dafür möchten wir den Jungs danken.

Zudem möchten wir unseren treuen Zuschauern danken für die tolle Unterstützung. Ihr habt in diesem Jahr nochmal einen drauf gesetzt. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.

Dieser Meisterschafts-Erfolg ist eine langjährige Arbeit von vielen Jugendtrainern und vielen Helfern. Der Erfolg in diesem Jahr ist ein gemeinsamer Erfolg des TV St. Georgen. Alle haben ihren Teil dazu beigetragen. Besonderen Dank gilt unserem Thekenteam, die bei jedem Heimspieltag ihr Bestes geben. Deshalb auch ein großes Dankeschön an die, die jetzt nicht ganz vorne stehen und die Glückwünsche entgegen nehmen dürfen.

Nach der Runde ist auch wieder vor der Runde. Das Projekt Südbadenliga wird ein interessantes Vorhaben. All unsere Vorgänger sind mehr oder weniger sang und klanglos wieder abgestiegen. Das ist Fakt und erst einmal die Realität. Es kann also nur über mehr Fleiß und Trainingseinheiten funktionieren. Zudem sollten wir uns weiterentwickeln und uns schnellstmöglich an das höhere Niveau anpassen. Es wird sicher schwer, aber wir werden den Kampf annehmen und alles für den Klassenerhalt tun, das können wir versprechen. In Verbindung mit unseren Zuschauern werden wir versuchen in jedem Spiel eine Energie auf das Spielfeld zu bringen, die es möglich macht Spiele auch in der Südbadenliga zu gewinnen.

Zuletzt wollen wir der Mannschaft nochmal danken für die großartige Saison.

Mit sportlichem Gruß

Jürgen Herr und Sven Waßmer

 

2. Mannschaft

Mit dem Erreichen eines Mittelfeldplatzes haben wir diese Runde beendet. In der Mannschaft steckt auf jeden Fall das Potential um aus dieser Liga aufzusteigen.

Dazu benötigt die Mannschaft einen tollen und funktionierenden Kern. Dies ist gerade auch am werden und die Jungs haben erkannt, mit bissle Training es nicht getan ist.

Ich habe nun mein Amt als Trainer abgegeben. Ich wünsche hiermit der Mannschaft und dem Verein eine erfolgreiche Vorbereitung und viele Erfolg für die kommende Saison.

Vielen Dank, Volker Friebe

 

A-Jugend

Auch für die A-Jgd männlich stand zu Beginn der Saison 2016/2017 der Zusammenschluss der beiden Mannschaften aus St.Georgen und Schramberg/Sulgen an. Acht Spieler des TVS und vier Spieler der SG Schramberg/Sulgen bildeten diese Saison die A-Jgd Mannschaft der JSG.

Die größte Aufgabe bestand darin alle Spieler zusammenzubringen und ein eingeschworenes Team zu bilden, um dieses bestmöglich auf die anstehende Saison vorzubereiten. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit vielen Rückschlägen (verletzungsbedingt, motivationsbedingt, Abgänge) starteten wir in die Hinrunde der Saison 2016/2017. Gemeldet wurde das Team in der Bezirksklasse Staffel 2. Diese setzte sich aus 4 Spielgemeinschaften aus dem Bezirk Offenburg/Schwarzwald zusammen. Gespielt wurde in einer klassischen Form mit Hin- und Rückspiel. Dabei konnten sich die ersten beiden Teams für die Bezirksklasse qualifizieren, während den beiden anderen Teams nur die Trostrunde in der Kreisklasse blieb.

Von Beginn an war klar, dass das Ziel nicht der Gruppensieg sein konnte. Als sehr junge und uneingespielte Mannschaft wollte man sich von Spiel zu Spiel steigern und im Mittelfeld um den einen oder anderen Sieg mitkämpfen.

Nach einer durchwachsenen Hinrunde, mit vielen Höhen und Tiefen, konnte man einen verdienten 3. Platz erreichen. Mit nur 2:10 Punkten konnte zwar nur ein Sieg eingefahren werden, trotzdem konnte ein großer Schritt nach vorne gemacht werden. Individuell konnte sich jeder Spieler verbessern, aber auch die Teamfähigkeit wurde im Laufe der Hinrunde immer besser. Man war sich einig, weiterhin alles zu geben und eine gute Rückrunde zu spielen.

Diese wurde im gleichen Modus wie die Hinrunde gespielt. Sowohl Hin- als auch Rückspiel gegen vier Mannschaften wurden bestritten. Die Punkte gegen den Tabellenvierten aus der Hinrunde (Renchtal 2) wurden mit in die Rückrunde genommen, womit man mit einem Punktestand von 2:2 Punkten in die Rückrunde startete. Problematisch war in der Rückrunde hauptsächlich die personelle Situation. Immer wieder mussten B-Jgd Spieler in den Kader der A-Jgd rücken und auch Verantwortung übernehmen. Allerdings war der Verlauf im zweiten Teil der Saison, trotz der personellen Situation sehr erfreulich. Man konnte einige Siege erkämpfen und war zeitweise im Kampf um die Tabellenführung dabei. Zum Schluss konnte man mit einem 3. Tabellenplatz und einem positiven Punktekonto von 12:8 Punkten sehr zufrieden sein.

Momentan befindet sich die Mannschaft in der Qualifikationsrunde um den Einzug in die Südbadenliga. Der Wechsel der älteren B-Jgd Spieler in den A-Jgd Kader ist sehr gut gelungen. Die Mannschaft konnte sich gut kennenlernen und einspielen. Im ersten Qualifikationsturnier konnte man sich mit zwei Siegen und einer Niederlage als Tabellen 2. für die nächste Runde qualifizieren. In den nächsten Wochen wird die Mannschaft dann gegen drei andere Mannschaften des Bezirk Schwarzwald um den direkten Einzug in die Südbadenliga kämpfen.

Alles in allem kann man auf eine befriedigende Saison zurückschauen. Die Platzierungen, sowohl in Hin- als auch Rückrunde, ließen Spielraum nach oben. Dennoch kann man mit der Entwicklung der Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die Hauptaufgabe eine Mannschaft aus Spielern zu formen, die sich zuvor kaum kannten, konnte zum Teil erfolgreich gelöst werden. Leider hatte man trotzdem immer wieder einige Abgänge und konnte nicht alle Spieler von dieser Spielgemeinschaft überzeugen. Nichts desto trotz lässt der aktuelle Einzug in die nächste Qualifikationsrunde auf eine erfolgreichere Saison 2017/2018 hoffen.

Woodke

 

B-männlich 1 und 2

Von Euphorie bis Frust – Alles dabei !!

Die neu gegründete JSG Bm startete vor den Sommerferien grandios durch. Beim ersten Qualiturnier wurden wir gleich Turniersieger und das entscheidende Aufstiegsspiel gewannen wir ebenfalls souverän durch eine überragende zweite Halbzeit und eine tolle Teamleistung.

Somit war der Startplatz der B1 in der Südbadenliga gesichert und mit der B2 konnten wir in der Bezirksliga antreten, um jüngeren Spielern und Anfängern viel Spielpraxis zu ermöglichen.

Mit idealen Bedingungen (2 Teams - 3 Trainer - 23 Spieler) gingen wir dann im Herbst in die Saison und waren bis November mit der B1 auf einem Mittelfeldplatz in der SBL und die B2 musste leider bis dorthin schon viele sehr knappe Niederlagen hinnehmen.

Und dann begann unsere Misere:

Durch Verletzungen (zwischenzeitlich hatten wir über mehrere Wochen hinweg auf einen Schlag 9! verletzte Spieler) und mangelhaften Trainingsbesuch konnten die Spiele vor Weihnachten sowohl in der B1 als auch in der B2 nur noch mit Notbesetzungen bestritten oder mussten sogar zum Teil verlegt werden.

Dann kam endlich der Jahreswechsel, mit der Hoffnung, dass die Verletztenliste kürzer und die Motivation wieder größer werden würde. Nach mehrfachen Mannschaftsbesprechungen und Appellen an die Spieler, wieder regelmäßiger und zuverlässiger die Trainings zu besuchen und auch am Wochenende die Spieltermine wahrzunehmen blieb jedoch die Wende aus.

Letztlich haben wir mit beiden Mannschaften die Saison „halt dann fertig gespielt“, was für uns drei Trainer sehr unbefriedigend war, da wir mit den Mannschaften nicht einmal bei 50% ihrer Leistungsfähigkeit angekommen waren. Weil häufig nur etwa 10 Spieler in wechselnder Zusammensetzung im Training waren, haben wir uns leider mannschaftstaktisch und individuell in Abwehr und Angriff wenig weiterentwickelt.

Fazit der B1:

Wir landeten mit der B1 auf einem (scheinbar) guten vierten Platz und waren vor Teams wie Altenheim/Ottenheim oder Schutterwald. Allerdings muss man leider sagen, dass die Mannschaft das Zeug dazu gehabt hätte unter die ersten zwei zu kommen. Verletzungspech und schlechte Trainingsmoral waren hier einer besseren Platzierung im Weg gestanden.

Fazit der B2:

Mit der B2 wurden wir leider (mit vielen Spielen, die sehr knapp verloren wurden) Tabellenletzter der Bezirksliga. Für etwa eine Hand voll Spieler war die B2 trotzdem „Gold wert“. Sie konnten Spielpraxis sammeln und haben sich im Laufe der Saison toll weiter entwickelt.

DANKESCHÖN...

Namentlich sind Manuel Fleig, Jan Bantle, Robin Nagel, Pascal Kühn, Tom Allgaier, Tim Deuringer und Enis Baca zu nennen, die sich die ganze Saison mit vorbildlicher Trainingsbeteiligung und bei den Spielen nicht nur für die B1, sondern auch im B2-Team immer mit 100% eingebracht haben – Macht weiter so Jungs und DANKE für euren Einsatz!!

DANKESCHÖN zum Zweiten...

Ein weiterer Dank gilt den beiden C-Jugendtrainern, die uns bei vielen Partien ihre Spieler zur Verfügung gestellt und uns somit aus der Klemme geholfen haben. Ohne Euch wären wir ganz oft ziemlich blöd da gestanden – Hierfür ein GANZFETTES DANKE!

Fazit der Saison:

Viele außergewöhnliche Talente – wenige, die etwas daraus machen!

.....aber nächstes Jahr gibt es eine neue Gelegenheit zu zeigen, dass es auch anders geht!

Den 2000ern wünschen wir nun viel Erfolg in der A-Jugend und den 2001ern eine erfolgreiche, zweite B-Jugendsaison.

Patrick Morath, Julian Roming, Fabian Rapp

 

B-weiblich

Mit einem gemeinsamen Wochenend-Trainingslager der gesamten Cw + Bw in Sigmaringen starteten wir unsere Runde. Diese von Sabine organisierte Maßnahme stellte sich als außerordentlich wichtig heraus, da sie sich als überaus förderlich für den teamübergreifenden Mannschaftsgeist zeigte. Die Bw absolvierte dann zur Vorbereitung noch zwei Trainingsspiele in Albstadt und Balingen. Anschließend konnte die Qualifikation zur Südbadenliga gestartet werden. In zwei Turnieren konnten wir uns mehr oder weniger souverän für das südbadische Oberhaus qualifizieren. Wir waren uns unserer Stärke bewusst und gaben als internes Saisonziel das Erreichen eines dritten Platzes in der Südbadenliga aus. Die Vorrunde lief dann auch hervorragend. Mit null Minuspunkten konnten wir bis Weihnachten meist mit richtig guten Spielen den Platz an der Sonne erkämpfen. Es gab zwar auch Partien, in denen es weniger gut lief, doch auch diese konnten gewonnen werden. In der Weihnachtspause überbrückten wir mit einer kleinen Weihnachtsfeier in der Schlossberghütte (Dank an Hüthers). Wieder in der Runde angekommen war uns eigentlich mittlerweile bewusst, dass wir uns nur selbst schlagen können. Dies geschah dann auch am Tage unseres Fasnets-Jubiläumsumzuges in St.Georgen, als die Spielerinnen mehrere Stunden auf dem Marktplatz verbrachten und anschließend von der Kälte ausgelaugt das einzige Spiel in der Runde gegen die HSG Ortenau Süd verloren. Doch bei den folgenden Spielen gegen die direkten Verfolger, auf welche es ankam, waren die Mädels voll da und zeigten konzentrierte und engagierte Leistungen. Als Lohn dafür konnten sie am letzten Spieltag den Wimpel für die errungene Südbadische Meisterschaft entgegennehmen und sich damit für den kurz darauf stattfindenden BW-Pokal als südbadischer Vertreter qualifizieren. Dieses Turnier verstanden Team und Trainer als Kür. Mit einer Mischung aus notwendigem Ernst und Lockerheit überzeugten die Mädels auch hier mit einem Sieg gegen die nordbadischen Vertreter der HG Saase. Gegen die Vertreter aus Württemberg, der SV Remshalden, gab es allerdings eine Niederlage und wir erreichten einen tollen zweiten Platz. Dies alles wäre allerdings ohne die Unterstützung der Bw2 nicht möglich gewesen, da im Stammkader der Bw1 lediglich neun Spielerinnen aufgeführt waren, was für eine komplette Südbadenligarunde natürlich nicht ausreichend ist. Dass die Erfolge auch Außenwirkung hatten, zeigt sich auch darin, dass wir schon zum jetzigen Zeitpunkt zwei Neuzugänge aus Oberndorf haben. Beim kommenden Stützpunktpokal der künftigen weiblichen Jugend B, der bei uns auf dem Roßberg ausgetragen wird, werden übrigens für das Team Schwarzwald einige Spielerinnen von uns auflaufen.

Das Team bedankt sich nochmal ausdrücklich bei sämtlichen Unterstützern, Trikotwäschern, Zeitnehmern, Fahrern, der Bw2 samt Trainern, Kuchenbäckern, Standdienstlern, Sponsoren der Aufwärmshirts und den beiden Handballabteilungen.

Ich bedanke mich bei sämtlichen B-Mädels und Sabine und Celine für die erfahrungsreiche und schöne Saison.

Rolo

 

 

B-weiblich 2 

Potenzial nicht ausgeschöpft 

Wir starteten in die Runde mit einem Kader von 12 motivierten Spielerinnen.

Wir, die JSG sind eine total bunt gemischte Mannschaft aus den verschiedenen Orten

Schramberg, St.Georgen, Triberg und Schiltach, was eine zusätzliche Schwierigkeit

darstellt, da sich die Mädels erst noch zusammenfinden mussten oder es immer noch versuchen. Die Gegner waren meist auch die Sieger unserer Spiele. Allerdings hätte man das eine oder andere mit mehr Ehrgeiz, Kampf und Teamgeist auch gewinnen können.

Das beste Spiel spielerisch und kämpferisch war gegen den Tabellenführer ZEGO, der bis dahin ungeschlagen war. Diesem Gegner konnte man die ersten beiden Minuspunkte verpassen, was das Potenzial der Mannschaft aufzeigt. Es blieb bis zum Rundenende die einzige Niederlage des späteren Bezirksmeisters.

Leider lies die Trainingsbeteiligung immer mehr nach. Auch Unstimmigkeiten führten des

Öfteren zu einem Bruch im Spiel, so dass man dann wieder einmal als Verlierer vom Platz gehen musste. Am Ende steht die Mannschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz, was sehr schade ist, denn das Potenzial dieser Mannschaft wurde nie ganz ausgeschöpft. Dieser Platz entspricht nicht dem Können der Mädels.

Wir möchten uns auch noch bei den C-Jugendspielerinnen bedanken, die uns immer fleißig

ausgeholfen haben, als der Kader verletzungsbedingt immer kleiner wurde.

Danke den Eltern, die uns bei jeglicher Arbeit unterstützt haben.

Danke, denn Eure Mithilfe brauchen Verein und Trainer.

Wünschen würden wir Celine und Sabine das der Zusammenhalt der Mannschaft wieder gefestigt wird und sie wieder Spaß am geilen Sport HANDBALL finden.

Sabine und Celine

 

C-Jugend spielt gutes Premierenjahr für JSG

Für die beiden C-Jugend Teams ist die Saison schon seit einigen Wochen vorbei. Somit ist es an der Zeit ein kleines Resümee zu ziehen. Im Sommer musste man aus einem bunten Haufen aus Spielern der SG Schramberg und des TV St.Georgen ein Team formen. Nach dieser Saison kann man sagen, dass dies recht gut gelungen ist. Die Jungs kommen gut miteinander aus und harmonieren sportlich wie kameradschaftlich. Nach der erfolgreichen Qualifikation zur Südbadenliga war klar, dass ein Team dort und das andere in der Bezirksklasse starten werden. Dabei bestanden das Südbadenliga-Team zum größten Teil aus dem älteren und das Bezirksklasse-Team aus dem jüngeren Jahrgang. Insgesamt standen 23 Spieler im Kader.

Für die C2 galt es vor allem viel Spielpraxis zu sammeln. In der 1,5-fachen Runde in einer Staffel mit sechs Teams erreichte man am Ende leider nur Platz fünf. Platz drei wäre sicherlich gut möglich gewesen. Leider musste man jedoch in relativ großer Regelmäßigkeit auf diverse Spieler sowohl im Training als auch im Spiel verzichten, sodass man immer wieder improvisieren musste. Hier kamen auch wiederholt Spieler der D-Jugend zum Einsatz welche ihre Aufgaben sehr gut erfüllten. Es zeigte sich dementsprechend, wie wichtig es ist viel zu spielen um sich gut entwickeln zu können.

Die C1 erreichte in einer sehr ausgeglichenen Südbadenliga mit großem Abstand nach hinten Rang drei. Die beiden besser platzierten Teams aus Helmlingen und Meissenheim/Nonnenweier erreichten später das Finale um die südbadische Meisterschaft. Somit darf man sich erneut wohl getrost zu den besten fünf Teams Südbadens zählen. Auch zu erwähnen ist, dass sich wieder etliche Spieler im Kader des Stützpunkt Schwarzwald und der südbadischen Auswahl platzieren konnten. Einige Spieler der C2 kamen zu Kurzeinsätzen in der Südbadenliga. Außerdem waren Spieler der C1 regelmäßig in der B-Jugend im Einsatz.

Neben den sportlichen Herausforderungen musste man auch viele organisatorische Aufgaben lösen. An dieser Stelle wollen wir uns im Namen der Mannschaft und der Trainer bei allen Eltern und Helfern bedanken die uns besonders durch ihre Fahrdienste, aber auch mit Kuchen, Trikots waschen oder Zeitnehmerdiensten unterstützt haben. Dies ist alles nicht selbstverständlich und sollte mit größter Dankbarkeit quittiert werden. Ein Team kann nur funktionieren wenn auch die Strukturen darum gut ausgeprägt sind. Darüber hinaus gilt ein besonderer Dank unseren Trikotsponsoren Bauunternehmen Haas, Edeka Aktiv-Markt Lustig, Autohaus Storz und dem Seehaus Klosterweiher. Sicher lief nicht immer alles optimal und es gibt an vielen Ecken sowohl sportlich, wie auch organisatorisch einiges an Optimierungspotential. Damit war jedoch zu rechnen und zusammenfassend muss man auch sagen, dass man für die meisten Dinge sehr gute Lösungen fand.

Der ältere 2002er Jahrgang wird nun in die B-Jugend wechseln und kämpft in den kommenden Wochen in einem wahren Qualifikations-Marathon um den Einzug in die Südbadenliga. Trotz der eigentlichen direkten Qualifikation zur C-Jugend Südbadenliga entschied man sich, diese kommende Runde für die Bezirksklasse zu melden. Gründe hierfür gibt es einige. Die vergangene Runde hat deutlich gezeigt, dass es für die Südbadenliga für viele Spieler noch einen Schritt zu weit ist. Das Niveau ist dort von Platz 1-10 sehr hoch und auch die teilweise immensen Fahrstrecken kosten viel Kraft und Geduld aller Beteiligten. In einem relativ großen Kader soll es so kommende Runde das Ziel sein den Kader nicht nur in der Spitze sondern auch in seiner Breite ganzheitlich zu fördern und weiterhin mit Spaß und mannschaftlicher Geschlossenheit für den Handballsport in der JSG zu begeistern.

Da wir Trainer in der kommenden Runde die B-Jugend betreuen werden ist man aktuell noch auf Trainersuche. Man ist jedoch guter Dinge auch dieses Problem in einigen Wochen gelöst zu haben.

Stephan Lermer, Philipp Weidenauer

 

 

C-Jugend weiblich 

Harter Kampf in der Südbadenliga 

Mit vielen Höhen und Tiefen hatten die JSG Mädels in der ganzen Runde zu kämpfen ,hatte man sich doch zum Ziel gesetzt, auf keinen Fall Letzter zur werden. Am Ende ist es dann leider doch so gekommen.

Gegner wie Maulburg/Steinen, Allensbach und Freiburg gehörten zu den weitaus stärkeren Gegnern. Gegen andere wie Meissenheim oder Ottersweier hätte man durchaus gewinnen können. Verletzungspech und auch die Tatsache keinen Torwart zur Verfügung zu haben, machte dem ganzen dann einen Strich durch die Rechnung. Die Mädels waren aber bei jedem Spiel motiviert, kämpften verbissen bis zum Schluss und haben auch immer daran geglaubt noch ein paar Punkte zu erzielen. Obwohl mit nur manchmal 7/8 Spielerinnen und ohne Torwart war es recht schwer, die Spiele zu gewinnen und nur durch Kampfgeist dies ausgleichen zu können.

Danke an Cheyenne, dass sie uns bei den Spielen ab und zu das Tor hütete, oder Mika (D-Jugend), die uns immer wieder aushalf.

Die Mädels zeigten aber durchweg die ganze Runde tolle Leistungen in Abwehr so wie in Angriff und konnten auch gegen starke Gegner recht gut mithalten.

Die Trainingsbesuche ließen des Öfteren zu wünschen übrig. Mit mehr Trainingsfleiß wäre sicher einiges noch besser geworden.

Die Trainerinnen hätten uns für die Mädels mehr Siege gewünscht, die manchmal so zum Greifen nahe waren. Trotzdem: meistens haben die Mädels das Beste rausgeholt und die Moral war ungebrochen. Hut ab!!

Danke sagen wir auch den Eltern, die uns unterstützt haben, die Ihre Kids zum Spiel oder in die Trainings gefahren haben, die Kuchen gebacken, Trikots gewaschen oder am Zeitnehmertisch Erfahrungen gesammelt haben.....

Danke es hat Spaß gemacht, die Trainer der COOLen TRUPPE zu sein. 

Sabine und Larissa

 

D-Jugend

Direkt nach dem Wechsel der Mannschaften im Mai standen wir Trainer vor der ersten großen Herausforderung. Wie in den höheren Jugendklassen wurde auch in der D-Jugend situationsbedingt eine Spielgemeinschaft mit der SG Schramberg gebildet. Dies war bei der Planung der Saison und damit bei der Meldung der Mannschaften noch nicht absehbar und stellte uns vereinzelt vor Probleme.

Durch mehrere Abgänge auf Schramberger Seite war die SGS zunächst nicht in der Lage, die bereits gemeldete Mannschaft in der Kreisklasse starten zu lassen. Da wir beim TV St. Georgen jedoch mit zwölf Spielern gut aufgestellt waren, entschied man sich auch in der D-Jugend die Mannschaften zusammen zu legen und eine D-Jugend in der Bezirksklasse sowie eine weitere in der Kreisklasse starten zu lassen.

Was anfangs nur schleppend anlief wurde im Laufe der Saison zunehmend besser. Die Qualität des Spiels und des ,,Miteinanders'' im Team entwickelten sich durch drei Trainingseinheiten pro Woche sehr positiv. Hatten viele Spieler anfangs noch das Gefühl, kein Spiel gewinnen zu können, wuchs nun neues Selbstbewusstsein und Zuversicht. So steigerte sich die D-Jugend 1, die in der Bezirksklasse im November noch auf Rang 8 stand, bis zum letzten Spieltag im April auf den 3. Platz. Die D-Jugend 2 in der Kreisklasse erkämpfte sich ebenfalls zwei Platzierungen nach oben.

Das Team aus zwei Mannschaften mit anfangs 16 und zwischenzeitlich sogar 19 Spielern hat während der zurückliegenden Saison enorm viel Erfahrung gesammelt. Nicht nur die Spieler, sondern auch wir Trainer und die Eltern haben hier vieles mitnehmen können. Selbst personelle Engpässe, die manchmal unvermeidlich sind, konnten wir mit Aushilfe-Spielern aus der D2 sowie einmal sogar aus der E-Jugend meistern.

Letztendlich sind wir Trainer stolz die Spieler in ihrer handballerischen Ausbildung begleitet zu haben. Wir wünschen allen Spielern sowie ihren Eltern und Familien alles Gute für die Zukunft.

Ein gesonderter Dank gilt den Eltern der D-Jugend, die lange Zeit Woche für Woche ihre Kinder direkt im Anschluss an die Schule nach Schramberg ins Training gefahren haben. Das erforderte viel Nerven und Zeitaufwand. Dieses Engagement aller Eltern war für uns Trainer sehr wichtig. Die Eltern haben uns unterstützt, dafür sagen wir Danke! Unser Teamkamerad Moritz verlässt uns zum Ende der Saison. Wir bedauern das sehr und wünschen alles Gute für die Zukunft.

Tim Rückert, Yannick Sack (beide D2), Gerd Hildebrandt und Peter Assfalg (beide D1).

 

D-weiblich

Die Saison endet für die anfangs nur neun Spielerinnen tabellarisch nicht ganz so erfolgreich. Wir waren nur sechs Spielerinnen aus dem D – Jugend Jahrgang und wurden verstärkt aus jüngeren Spielerinnen, da dieses Jahr keine E – Jugend gemeldet wurde. Also starteten wir mit einer bunt gemischten Mannschaft in die Runde. Das erste Spiel verloren wir nur knapp, so dass wir Hoffnung hatten, dass diese Saison gar nicht so schlecht wird. Doch schnell mussten wir die Tatsache hinnehmen, dass die anderen Mannschaften nun mal stärker in dem Jahrgang 04/05 vertreten sind und verloren deshalb alle Spiele, bis auf eins. Doch der allerletzte Tabellenplatz spiegelt nicht die Leistung unserer Mannschaft wieder. Denn in den letzten Spielen konnten man bei einigen einen großen Leistungszuwachs erkennen, so dass wir unser vorletztes Spiel leider knapp gegen den Tabellenzweiten verloren, aber eine sehr gute geschlossenen Mannschaftsleistung vorgefunden hatten. Im letzten Spiel sprang dann endlich der Funke über und wir konnten es vor heimischer Kulisse für uns entscheiden und verfrachteten somit die SG Ottenheim/Altenheim von Platz 3 auf Platz 4. Trotzdem haben die Mädels nie die Köpfe hängen lassen und haben jedes Mal aufs Neue gekämpft bis zum Schluss.

Trotz dieser nicht ganz so erfolgreichen Runde haben sich alle weiterentwickelt und knüpfen nächste Saison hoffentlich wieder an dieser Leistung an. Ihr wurdet eine richtig eingespielte Truppe und es hat jede Woche Spaß gemacht, mit euch zu trainieren. Glücklich sind wir natürlich auch über die Neuzugänge und hoffen, dass alle am Ball bleiben.

Wir hoffen ihr hattet genau so viel Freude wie wir und bedanken uns bei euch für diese Runde.

Wir möchten uns auch bei allen Eltern bedanken, die immer gefahren sind und die Trikots gewaschen haben, ohne euch wäre vieles nicht machbar. Diese Unterstützung ist nicht selbstverständlich.

Madita, Alisa und Vivien

E-Jugend

Mit den Jahrgängen 2006/2007 starteten wir in die diesjährige Saison. Trainer waren wieder Robin Schmidt, er wurde von Heiko Friebe unterstützt, der für Kilian Kochendörfer einsprang.  Mit 2 Mädels und 12 Jungs starteten wir in die Runde. Der Spielmodus ist immer noch in der Turnierform, an dem 3 Mannschaften an einem Tag gegeneinander spielen. Dies brachte für uns auch viele weite Fahrten, was nicht immer glücklich ist. Wir hoffen, dass in der neuen Runde wieder zur alten Form zurückgekehrt werden wird und die Strecken kürzer werden.  Spielerisch hat sich die Mannschaft weiterentwickelt, Lausbuben sind trotzdem einige drunter. Es gibt noch Potenzial nach oben, wo jeder an sich arbeiten muss.  Im neuen Jahr wird Robin leider nicht mehr als Trainer weitermachen wollen. Wir hoffen, dass er es sich nochmal überlegen wird. Heiko Friebe macht weiter, für ihn ist es allerdings immer schwierig rechtzeitig von der Arbeit da zu sein. Ein weiterer Helfer wäre deshalb nötig.

Heiko, Robin

 

F-Jugend (Minis 1)

Durch einen ungünstigen Stundenplan der hierfür eigentlich eingeplanten Trainer Anne, Tomke

und Ronja fanden sich Justine und Ich mangels Alternativen als neues Trainergespann der F-Jugend im September in der Rupertsberghalle ein. Mit meist hoch motivierten Kindern stellten wir schnell fest, dass wir dieses Amt wohl mehr oder weniger gerne das nächste Spieljahr ausüben würden.

So wurden Trainingspläne erstellt sowie Turniere und Events abgeklärt. Am wichtigsten ist in

diesem Alter aber der Spaß und das „Heiß machen “der Kinder auf die folgende Handballkarriere.

Ein bisschen Glück, wie beim Sieg der 1. Mannschaft am ersten Heimspieltag in den letzten 10

Sekunden gehört natürlich auch dazu, dass sich die ganze Runde einige F-Kids bei den

Heimspieltagen in der Halle einfinden. Auch spiegelt sich so etwas an der Trainings-und

Turnierteilnahme wieder. Highlights sind natürlich auch immer wieder die Trainingsbesuche

von Spielern der 1.Mannschaft in unserem Training.

Natürlich gehören auch motivierte Eltern zu unserem Team, die auch mal helfen, wenn es mit

Spielern und Trainerteam nicht so läuft oder eine Mutter mal aushilft, wenn ein Trainer nicht kann.

Was es noch zu verbessern gilt ist das Problem der Hallenkapazität. Mindestens 20 Kinder in der Rupertsberghalle sind eindeutig zu viele. Ebenso ist der Unterschied des Könnens in diesem Alter doch sehr groß, was durch eine größere Anzahl von Trainern aufgefangen werden könnte.

Bei Justine möchte Ich mich für die Hilfe im letzten Jahr bedanken.

Grüße Keks

 

Minis

Die Trainingszeiten unserer Minis sind mittwochs von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Rupertsbergschule.

Zur Zeit trainieren zwanzig Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren.Zu unserem Bedauern sind es dabei leider nur drei Mädchen.

Trainingsinhalte sind hier zu Anfang erst einmal die Gewöhnung an den Ball, das Zurechtfinden in der Gruppe und das Erlernen allgemeiner Verhaltensregeln.

Dazu kommen dann das Erlernen von Techniken wie z.B. Werfen, Prellen und Fangen.

Ganz wichtig ist hierbei, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Deshalb werden in dieser Stunde auch geklettert, gerutscht und viele andere Sachen gemacht, die nicht nur mit dem Ball zu tun haben.

Für unsere Älteren wird das Interesse am Handball jetzt immer größer und da muss dann schon Mal das Siebenmeterwerfen geübt werden oder „das Ding mit den drei Schritten“. Klar ist für unsere „Großen“ auch, dass man niemals über die Linie vom roten Kreis treten darf. Echtes Durcheinander kann dann beim ersten Turnier allerdings entstehen, wenn der Kreis in einer fremden Halle plötzlich gelb abgeklebt ist und sich die Frage stellt:“ Hä, haben die keinen echten Kreis? Dann kann ich ja gleich bis ins Tor rennen.“ Da hatten die Trainer wohl vergessen zu erwähnen, dass der Kreis auch bei anderer Farbe dieselbe Bedeutung hat. Man lernt eben nie aus.

Dieses Jahr waren wir auf zwei Turnieren und konnten dort immer als Gewinner nach Hause gehen. Vor allem die ausgeteilten Medaillen machten bei unseren Kids großen Eindruck.

Wie jedes Jahr kam auch in diesem Jahr der Nikolaus zu uns, der natürlich auch wieder ein kleines Geschenk für uns hatte.

Sechs Kinder werden nach Pfingsten in die F-Jugend wechseln und zeitgleich werden wieder jüngere Kinder hinzukommen. Somit können wir wieder mit einem vollen Haus in die nächste Runde starten.

 

Conny